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Gesamt-Lösungen inkl. Hardware

Sind Sie mit der Evaluation der Hardware unsicher?
Wissen Sie nicht genau was wichtig ist und was Sie eventuell nicht benötigen?

Fragen Sie uns!
Wir können Ihnen nach eingehender Besprechung und Beratung genau die Hard- und Standardsoftware offerieren, die Sie benötigen.
Ausserdem profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Profitieren Sie von unserer Erfahrung, rufen Sie den TES-Partner in Ihrem Gebiet an und besprechen Sie Ihr Problem, er wird Ihnen eine gute Lösung, mit den zu erwartenden Kosten, erarbeiten.

Zuständigkeiten TES-Partner und Hardware-Lieferant

TES auf fremder Hardware?
Sie können die Hardware selbstverständlich auch anderweitig besorgen.
Um jedoch allfälligen Schwierigkeiten, vor allem mit Druckern, vorzubeugen, fragen Sie uns doch an, ob wir das entsprechende Gerät kennen. Sie ersparen sich so unnötige Kosten für Anpassungen.

Als Richtschnur nachfolgend Informationen, wie die Bereiche bei einer Fremd-Hardwarelieferung abgegrenzt werden:

* HW = Hardware- und Netzwerklieferant,  SW = Softwarelieferant

Minimale Hardware-Anforderungen
Computer Pentium mit CD-Laufwerk HW
Betriebs-System Windows 95/98 oder falls nötig Windows NT 4.0 SR 4 rsp. 5/6 oder Win2000 HW
Datensicherung Die Kapazität der Bänder sollten der Festplattengrösse entsprechen.
Das Datensicherungskonzept ist Sache des Hardware-Lieferanten
HW
Drucker Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker. Wir empfehlen EPSON oder HP
GDI-Drucker sind wegen den DOS-Programmen nicht brauchbar! Der Drucker muss eigene Schriften haben (10, 12 und 17 Zeichen pro Zoll).
HW
Standard-Programme Für TES-Word muss Word 7, 97 oder 2000 installiert sein. HW
Mehrplatz-Systeme
Die TES-Programmdateien installieren wir standardmässig lokal, z.B. im Ordner C:\TES\TESP.
 
 SW
Die Daten werden auf dem Server-Laufwerk installiert, z.B. K:\TES\TESD für die TES-Daten und
K:\TESWORD für die Word-Dateien der Korrespondenz.
SW
Auf einem Peer to Peer-Netz richten wir auf dem SERVER-Computer einen Ordner für die
gemeinsamen Dateien ein (z.B. D:\SERVER) . Dieser Ordner wird freigegeben mit dem Namen SERVER.
In AUTOEXEC.BAT wird mit dem Befehl SUBST K: D:\SERVER auch auf diesem Arbeitsplatz ein Serverlaufwerk mit dem Namen K: vorgespiegelt.

So ist auch auf diesem „Pseudo-Server“ virtuell ein Serverlaufwerk mit der gleichen Bezeichnung vorhanden.
Auf den Arbeitsplätzen wird ein Netz-Laufwerk K: mit \\PC1\SERVER verbunden.

Im Sinne einer klaren Netzwerkorganisation, sollten keine weiteren Ordner freigegeben und andere Netzwerklaufwerke eingerichtet werden.
Anstelle von K: kann natürlich auch ein anderer Laufwerks-Buchstabe eingesetzt werden,
z.B. H: für Host oder S: für Server
 SW
Allfällige Netzwerk-Drucker müssen installiert und auch auf den Arbeitsplätzen funktionstüchtig sein,
auch aus einem DOS-Fenster. d.h. Netzwerk-Druckern sollten wenn möglich ein LPTx-Anschluss
(möglichst grösser als LPT1) zugewiesen sein.
Notfalls funktionieren in unseren DOS-Programmen auch die Druckernamen (\\PC1\EPL5700), sofern die Namen max. 8 Zeichen lang sind und keine Zuschnitt-Pläne ausgedruckt werden müssen. (s. auch)
HW

Allgemeine Hinweise
Um TES mit dem geschätzten Aufwand installieren zu können sind folgende Voraussetzungen zwingend:

Für weitere Fragen wenden Sie sich an den zuständigen TES-Partner.